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lernen und begegnen
Wo Tradition auf Zukunft trifft!
Die Schwäbische Bauernschule Bad Waldsee ist die Bildungseinrichtung des Landesbauernverbandes
in Baden-Württemberg. Als Ländliche Heimvolkshochschule ist sie ein Bildungszentrum im ländlichen
Raum und offen für alle Menschen. Sie ist ein besonderer Ort mit einer inspirierender Atmosphäre.
Die Schwäbische Bauernschule ist ein idealer Ort für Tagungen, Seminare, Konferenzen und
Veranstaltungen.
Imagebroschüre der Schwäbischen Bauernschule Bad Waldsee als PDF-Datei |
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Programm 2012
Umwälzende Veränderungen in zahlreichen Lebensbereichen, die oftmals zur Verunsicherung der
Einzelnen führen, verlangen eine bewusste und verantwortete Lebensgestaltung. Dazu trägt das
Bildungsangebot des Bildungshauses bei.
Die Schwäbische Bauernschule sieht ihren Bildungsauftrag darin, den einzelnen Menschen zu informieren,
zu stärken und zu unterstützen sowie ihm Orientierungshilfen zu sachkundiger Urteilsund
Entscheidungsfindung im beruflichen, persönlichen, gesellschaftlichen und religiösen Leben zu
geben.
Jahresprogramm der Schwäbischen Bauernschule Bad Waldsee als PDF-Datei
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Die Gemeinschaft Rundbrief 2011
Abschied ... Wir müssen, so ist der Lauf des Lebens - gewollt oder ungewollt, hin und wieder Abschied
nehmen. Abschied von liebgewordenen Dingen, Abschied von Epochen und Abschied von lieben Menschen.
Der Freundesbrief 2011 befasst sich mit dem Thema "Abschied". "Abschied ist die innigste Form
menschlichen Zusammenseins" sagte einmal der deutsche Schriftsteller Hans Kudszus. Wie recht er wohl hat. Gerne "verabschieden" wir uns von einem Exemplar des Rundbriefes und schicken es Ihnen auf Anfrage zu.
Sprechen Sie uns einfach darauf an.
Rundbrief 2011 der Schwäbischen Bauernschule als PDF-Datei |
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Arbeitsgemeinschaft Ländlicher Raum
im Regierungsbezirk Tübingen
Heft 34
Identität und Migration im Ländlichen Raum
Heft 34
Beiträge zu den Problemen des ländlichen Raumes
Bericht über die Arbeitstagung vom 7. bis 8. November 2008
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Waldseer Liederbuch / neu:Taschenbuchausgabe
„Suevia non cantat!“, „Der Schwabe singt nicht!“, so hieß es früher und so hört man heute immer wieder, wenn nach den Singgewohnheiten in unseren Landen gefragt wird. Wie sich eine solche Aussage, ein solches Vorurteil einprägen und verfestigen kann, ist und bleibt ein Rätsel. Vielleicht hängt es mit der fast sprichwörtlich zu nennenden Introvertiertheit der Schwaben zusammen? Wer nicht viel redet, wird schon gar nicht singen! Für die Schwäbischen Bauernschule Bad Waldsee gilt diese These in keiner Weise. Hier sitzt man nicht nur in geselliger Runde am Abend beisammen und schmettert das eine oder andere Lied, nein, schon zum Seminarauftakt erklingen zur Tageseinstimmung Lieder mit ganz unterschiedlichem Charakter. Im Jahr 1987 kam das Waldseer Liederbuch in Neuauflage heraus, das sich seither großer Nachfrage erfreut. Nun kann diese Liedersammlung zu einem sehr erschwinglichen Preis über den Verlag Schwäbischer Bauer oder an der Bauernschule direkt erworben werden. Auf den 300 Seiten finden sich Jahreszeiten-, Wander-, Jäger-, Scherz- und Stimmungslieder, daneben auch geistliche Lieder, sowie internationale und natürlich auch schwäbische Volksweisen. Die Melodien sind in einer gut singbaren Lage notiert und mit den Harmonien für begleitende Instrumente wie Gitarre, Akkordeon oder Klavier versehen. Das Notenbild ist von Hand gestaltet, was dem Buch neben den Tuschezeichnungen zu jedem Kapitel einen einladenden Charakter verleiht. Selbst das Blättern und Stöbern im Waldseer Liederbuch macht Spaß, wieviel mehr dann das Singen.
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Schwobakäpsela / Texte und Lieder aus dem Schwäbischen
Hrsg: Bernhard Bitterwolf
Noch ein Mundart-Sammelband? Ja, aber was für einer ! Bernhard Bitterwolf von der Schwäbischen Bauernschule Bad Waldsee hat acht „Schwätzkünsterlinnen und Schwätzkünstler“ zusammengetrommelt und sie um Textbeiträge gebeten. Was die acht Autorinnen und Autoren eint, ist ihre Herkunftstregion Oberschwaben. Was sie trennt, ist ihre unterschiedliche Herangehensweise an die Mundart.
Zusammengefügt ergeben die Geschichten, Witze, Gedichte, Wortspielereien und in Literatur gegossene Erlebnisse ein höchst lesenswertes Buch, das angereichert wird durch neugeschaffene Lieder und Kanons in Mundart aus der Feder des ober-schwäbischen Barden Bernhard Bitterwolf. Mit Albin Beck, Hugo Breitschmid, Marlies Grötzinger, Ingrid Koch, Rösle Reck, Hermann Rehm, Paula Renz und Erika Walter haben sich aus Rundfunk und Fernsehen bekannte waschechte Oberschwaben zusammengetan, die Mundart in Reinkultur bieten. In bodenständig, deftig, direkt, aber nie verletzend formulierten Texten und Gedichten zeichnen die Dichter ein Bild ihrer Umgebung und halten damit dem Publikum auch einen Spiegel vor. Was kann schöner sein, als über sich selbst zu lachen? Diese Kunst, diese Lebenseinstellung zeugt von einem guten, gewachsenen Selbstvertrauen.
Mit ihrem Buch „Schwobakäpsela“ veröffentlichen die 9 "Kulturschaffer" fast so etwas wie einen kleinen oberschwäbischen Sprachatlas, weil aus den einzelnen Beiträgen deutlich die sprachklangliche Verwurzelung und Prägung der Einzelnen herauszulesen ist. Diesem Buch kann man nur eine große Leserschaft wünschen.
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Wolkakratzer - Texte und Lieder in schwäbischer Mundart
Der Bauerndichter Hugo Breitschmid aus Dürnau am Bussen und der Liedermacher Bernhard Bitterwolf von der Schwäbischen Bauernschule Bad Waldsee gelten als Aushängeschilder für die oberschwäbische Regionalkultur. Mit den Klängen der eigenständigen, manchmal durchaus auch eigenwilligen Mundart und mit bodenständigen Melodien erreichen sie ein großes Publikum, das nicht nur aus Einheimischen besteht. Die beiden Autoren des neuen Mundartbuches aus dem Silberburg-Verlag sind bei Veranstaltungen Garanten für gute Stimmung und pflegen gleichzeitig auf eine unaufdringliche Art die typische schwäbische Tradition des Miteinanders. Auf 130 Buchseiten zeigen die zwei Oberschwaben, wie vielfältig und abwechslungsreich das Leben für diejenigen sein kann, die mit offenen Ohren, Augen und mit offenem Herz den Alltag meistern.
Breitschmid trifft mit seinen spritzig-witzigen Texten voll ins Schwarze. Er ist - als knitzer Bauer - ausgestattet mit einer gehörigen Portion bodenständigem Humor, aber auch mit einem empfindsamen Gemüt. Mit Einfallsreichtum, Urtümlichkeit und Witz reimt er Originelles zu den verschiedensten Themen: Mal geht’s um die Unterschiede zwischen früher und heute, dann um Zwischenmenschliches wie einen vergessenen Hochzeitstag oder gar um Tierisches wie die "Rache des Gorillas". Ihm genügen oft wenige Zeilen, um die Menschen zum Schmunzeln, ja zum Lachen zu bringen.
Bernhard Bitterwolf ist als Interpret schwäbischer Musik landauf, landab bekannt. Seine eigenen Melodien und Liedtexte sind voller Einfälle und das Mitsingen ergibt sich wie von selbst. Besonders seine Kanons sind reiches musikalisches Futter für manche gesellige Runde.
Zusammen sind die beiden Oberschwaben ein unschlagbares Gespann. Das neue Buch mit Breitschmids Versen, ergänzt mit Bitterwolfs Liedern bereitet einen Heidenspaß beim Selberlesen, Vortragen und gemeinsamen Singen in fröhlicher Runde. |
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Kraft vom Land - Deutsches Bauernlied
… Kraft vom Land / Deutsches Bauernlied
Refrain:
Bauern wie wir packen an, bleiben niemals steh’n.
Bauern wie wir auch mal eigene Wege geh’n.
Bauern vereint ein starkes Band:
Wir sind die Kraft vom Land!
1) Wer bewahrt heute die Natur?
Wer sät Ernte in der Spur?
Und wer hält Tiere mit Verstand?
Das ist die Kraft vom Land!
2) Wer baut auch auf Tradition?
Wer blickt vorwärts mit Vision?
Wer baut auf Werte, nicht auf Sand?
Das ist die Kraft vom Land!
3) Wer gewinnt neue Energie?
Wer gibt Nahrung, gut wie nie?
Wer hat die Zukunft in der Hand?
Das ist die Kraft vom Land!
4) Auf, wer hier ein Bauer ist,
zeig, dass Du voll Power bist.
Es macht mir Freude, es macht Sinn,
dass ich ein Bauer bin!
Text: Bitterwolf, Blöth, Pingen
Bauernlied
(mp3 - Lautsprecher anmachen!)
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"Oberschwäbisch durchs Jahr" / CD mit Musikgruppen aus Oberschwaben
- Dreigesang Bad Saulgau - Bläserquartett HeiliXblechle! - Stubenmusik Saitencocktail
Oberschwaben als „Musiklandschaft“ zu bezeichnen ist sicher nicht vermessen. Nirgendwo sonst findet sich eine so hohe Dichte an musizierenden und singenden Gruppen und Vereinen wie in diesem Landstrich. Kein Dorf, keine Stadt, keine Gemeinde, in der das kulturelle Leben nicht maßgeblich von den ortsansässigen Musikensembles bestimmt und gestaltet wird. Neben den zahlreichen als Verein organisierten Gemeinschaften finden sich überall auch Freundeskreise, deren musikalische Ambitionen sehr hoch gesteckt sind.
Die fast sprichwörtlich zu nennende Festesfreude der Oberschwaben findet in diesen musizierenden Vereinigungen und in einem reichhaltigen musikalischen Erbe ihren Niederschlag. Neben altbewährtem Traditionsgut entstehen immer wieder neue Musikformen und –besetzungen. Niemand braucht sich deshalb um die „handgemachte“ Vokal- und Instrumentalmusik zu sorgen. Sie lebt in den Bierzelten und –gärten landauf, landab, aber auch in den Gaststuben, auf Kleinkunstbühnen, in Kirchenräumen genauso wie bei Straßen- und Familienfesten.
Einige Facetten der Vielfalt und der Buntheit des oberschwäbischen Musiklebens werden auf der CD „Oberschwäbisch durch’s Jahr“ aufgezeigt.
Vokalmusik in jeglicher Ausprägung erfreute und erfreut sich großer Beliebtheit. Ein besonders hörenswertes Klangbild ergeben die glasklaren Stimmen des Bad Saulgauer Dreigesangs.
Virtuoses Saitenspiel war und ist in den Wirts- und Bauernstuben zu erleben. Die Gruppe Saitencocktail greift diese Tradition der Stubenmusik im besten Sinne auf und bringt auch in den Herzen der Zuhörerinnen und Zuhörer Saiten zum schwingen.
Seit etwa der Mitte des 19. Jahrhunderts haben die Blechblasinstrumente ihren Siegeszug angetreten. Die vier Musiker von HeiliXblechle stehen normalerweise als Dirigenten vor einem Blasorchester oder einem Chor. Mit großer Lust legen die vier Bläser aber auch den Taktstock zur Seite und greifen zu ihren Instrumenten. |
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"mitanand" - Volksmusik und Mundart aus Oberschwaben - Doppel-CD
So abwechslungsreich wie das landschaftliche Gesicht Oberschwabens mit seinen Seen, Weihern, Wiesen, Wäldern, Äckern, Hügeln, Bergen, Mooren und Rieden präsentiert sich auch das kulturelle Leben dieses Landstriches. So können unsere Musikanten auf einen reichhaltigen Schatz an musikalischen Kleinodien aus ihrer Heimat zurückgreifen. Diese Musikstücke entstammen den oberschwäbischen Klöstern, dem höfischen Umfeld, den bürgerlichen Musizierkreisen in den Freien Reichsstädten und im Besonderen den Stuben der Bauernhöfe, den Wirtshäusern und Tanzböden. Unsere zeitgenössischen Mundartautorinnen und -autoren sehen sich in einer guten Dichter- und Denkertradition verwurzelt. Fabulierkunst, das Spiel mit Worten und Lauten, Beobachtungsgabe, Interesse am Menschlichen und Liebe zum heimatlichen Umfeld zeichnen die Mundartdichtkunst heute aus. So finden sich auf dieser Doppel-CD mit Volksmusik und Mundart aus Oberschwaben Ton- und Textbeispiele für überschäumende Lebenssfreude, für deftigen Hintersinn, bodenständigen Humor, ein gesundes Selbstbewusstsein und eine lebendige Traditionspflege. Das Beiheft enthält Informationen über die einzelnen Musikstücke. Die Musiker und Autoren werden vorgestellt.
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Hoppla Thekla
heiter bis bewölkt - ett bloß schwäbisch - auch Ungereimtes - gsonga ond gschwätzt
Texte: Hugo Breitschmid / Lieder: Bernhard Bitterwolf
Der Buchtitel entspricht dem Ausruf, den der Schwabe im Munde führt, wenn ihm etwas Unvorhergesehenes widerfährt: „Hoppla Thekla!“ Als Autoren für dieses Buch konnte der Verlag 'Schwäbischer Bauer' den Bauerndichter Hugo Breitschmid und den Musiker Bernhard Bitterwolf gewinnen. Hugo Breitschmid zählt zu den „Originalen rund um den Bussen“. Er ist bekannt für seine spritzig-witzigen Texte, die bei einem breiten Publikum sehr gut ankommen. Mit Augenzwinkern nimmt der dichtende Bauer aus Dürnau Alltägliches und Außergewöhnliches, Eigenartiges und Gewöhnliches aufs Korn. Der Autor hält all denjenigen den Spiegel vor, die kleine Schwächen haben und gerade deshalb besonders liebenswürdig sind. Köstlich sind Breitschmids Auslassungen über die Tierwelt – Parallelen zum menschlichen Dasein sind dabei augenfällig. Viele vor allem der kurzen Gedichte rufen beim Leser nicht nur ein Schmunzeln hervor, sondern sogar ein lauthalses, herzliches Lachen. Auf der anderen Seite ist Hugo Breitschmid so stark in und mit seiner Heimat verwurzelt, dass vor allem die Naturbetrachtungen, die Hymnen auf das Oberland und das Kapitel mit weihnachtlichen Erzählungen fast philosophisch ausfallen. Bernhard Bitterwolf von der Schwäbischen Bauernschule Bad Waldsee ist als Interpret überlieferter oberschwäbischer Volksmusik landauf, landab bekannt. Zu dem neuen Buch steuert er Lieder bei, die eine gute Ergänzung zu Breitschmids Texten abgeben. Die Melodien und Liedtexte aus Bitterwolfs Feder sind witzig und ideenreich zugleich. Natürlich atmen die Lieder den der oberschwäbischen Mentalität entsprechenden Geist. Alle Lieder sind gut singbar und haben das Zeug zu echten Ohrwürmern oder Gassenhauern. Hier wird Bitterwolfs Bemühen deutlich, die Freude am gemeinsamen Tun zu fördern und vor allem die Menschen zum miteinander Singen zu motivieren. Bei der Lektüre des Buches „Hoppla Thekla“ drängt sich das Bild einer echten oberschwäbischen Hohstube auf. Es wird erzählt, gescherzt und gesungen. Vielleicht kann auf diesem Weg diese gute alte Tradition wieder mit neuem Leben erfüllt werden. Breitschmid und Bitterwolf tun das ihrige dazu.
Verlag Schwäbischer Bauer
Gartenstraße 63
88212 Ravensburg
ISBN 3-931579-03-4 |
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CD - "Es hat sich halt eröffnet" / Weihnachtssingen mit dem Männerchor Haisterkirch
Alljährlich ziehen die Sänger des Männerchors Haisterkirch in der Adventszeit über Land und verbreiten mit Gesang, Texten und Musik den Weihnachtsgedanken. Seit 1991, dem Gründungsjahr des Chores als eingetragener Verein, haben Dirigent Bernhard Bitterwolf und seine Sänger die alte Tradition des Weihnachtssingens wieder aufgegriffen und tragen so zur Bewahrung eines wichtigen Kulturgutes bei. Mit adventlichen und weihnachtlichen Melodien stimmen die Sänger auf das kommende Fest ein. Vor allem die Texte der überlieferten schwäbischen Adventslieder zeugen von einer tiefen und dennoch heiteren Volksfrömmigkeit. Deshalb haben es sich die Sänger zur Aufgabe gemacht, das überlieferte Volksliedgut aus ihrer Heimat neu zu beleben.
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